Pressekit · Stand: 28. Oktober 2026

Kinfolio Pressekit

Kinfolio ist ein privates persönliches CRM für iPhone, iPad und Android. Die App merkt sich, was bei den Menschen im eigenen Leben zählt, und erinnert vor dem nächsten Treffen daran. Hier finden Sie fertige Beschreibungen, die wichtigsten Fakten, Screenshots und ein kurzes Video.

Fragen, ein Interview oder ein kostenloser Pro-Code zum Testen: kinfolio@hollybyte.com

9Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Ukrainisch
0Konten nötig: Es gibt keine Registrierung
€0für die fünf wichtigsten Menschen; Pro kostet 2,99 € im Monat oder 24,99 € im Jahr
2Plattformen: iPhone und iPad (ab iOS 15) und Android

Beschreibungen zum Kopieren

Gern unverändert übernehmen oder frei kürzen. Alle drei sind auf dem Stand von Oktober 2026.

Ein Satz

Kinfolio ist ein privates persönliches CRM für iPhone und Android: Es merkt sich, was bei den Menschen im eigenen Leben zählt, und speichert die Notizen auf dem Gerät, ganz ohne Konto.

Ein Absatz (rund 80 Wörter)

Kinfolio hilft, sich zu merken, was bei den Menschen im eigenen Leben zählt: die Namen der Kinder eines Freundes, die Allergie einer Kundin, worüber man zuletzt gesprochen hat. Jede Person bekommt eine Karte mit Fakten, Terminen und einem Gesprächsjournal. Eine Stunde vor einem Kalendertermin schickt Kinfolio einen kurzen Hinweis, wen man trifft, und erinnert daran, wenn es Zeit ist, sich wieder zu melden. Ein Konto gibt es nicht: Die Daten bleiben auf dem Gerät, die optionale Synchronisierung läuft verschlüsselt über die eigene iCloud oder das eigene Google Drive.

Länger (rund 200 Wörter)

Die meisten von uns vergessen genau die Kleinigkeiten, auf die es in Beziehungen ankommt: den Namen der Tochter einer Kollegin, die Geschenkidee, die jemand nebenbei erwähnt hat, die Frage, die man beim nächsten Mal stellen wollte. Kinfolio ist ein persönliches CRM genau dafür: für Familie, Freunde und die Menschen, von denen die eigene Arbeit abhängt, nicht für Vertriebspipelines.

Jede Person bekommt eine Karte: angepinnte Fakten ganz oben, wichtige Termine mit Erinnerung und ein Journal der Gespräche. Kinfolio übernimmt auf Wunsch Namen und Geburtstage aus den Kontakten, zeigt anstehende Termine und Menschen, die schon länger nichts von einem gehört haben, auf dem Bildschirm „Heute“ und in einem Widget, und schickt, wenn die App den Kalender lesen darf, eine Stunde vor einem Treffen einen leisen Hinweis: wer es ist, was dieser Person wichtig ist und was man fragen wollte.

Datenschutz steckt in der Architektur. Es gibt kein Konto und keinen Kinfolio-Server für die Notizen: Die Datenbank liegt auf dem Gerät. Die Synchronisierung zwischen Geräten ist optional, wird schon auf dem Gerät verschlüsselt und läuft über die eigene iCloud oder das eigene Google Drive, geschützt durch eine Wiederherstellungsphrase aus 12 Wörtern. Optionale KI-Funktionen, etwa aus ein paar diktierten Sätzen oder dem Foto einer Visitenkarte eine neue Karte anzulegen, laufen nur, wenn man sie antippt.

Kinfolio ist für bis zu fünf Personen kostenlos. Kinfolio Pro (2,99 € im Monat oder 24,99 € im Jahr) schaltet unbegrenzt viele Personen, Synchronisierung, Backups und KI ohne eigenen Schlüssel frei. Die App gibt es in neun Sprachen, entwickelt wird sie von HollyByte, einem unabhängigen Studio.

Mögliche Aufhänger

Falls Sie eher eine Geschichte als eine Funktionsliste suchen:

  • Datenschutz durch Architektur, nicht durch Versprechen. Kinfolio hat kein Konto und keinen Server, der Notizen speichert. Standardmäßig erhält der Entwickler nur Absturzberichte; Nutzungsstatistiken gibt es nur mit Einwilligung, und KI-Anfragen werden nur auf Antippen verschickt. Die Synchronisierung läuft über die eigene Cloud und wird schon auf dem Gerät verschlüsselt.
  • Ein Hinweis vor jedem Treffen. Eine Stunde vor einem Kalendertermin sagt eine Mitteilung, wen man trifft, was dieser Person wichtig ist und was man fragen wollte. Zugeordnet wird über die E-Mail-Adressen der Teilnehmenden oder den Namen im Termintitel, auch bei Gruppenterminen.
  • Ein Entwickler, zwei Stores, neun Sprachen. Kinfolio wird bei HollyByte von einer Person entwickelt und betreut: die Flutter-App, die verschlüsselte Synchronisierung, der KI-Server und neun Lokalisierungen. Ich erzähle gern, was dahintersteckt.

Neu in Kinfolio

  • Oktober 2026 · Person aus einem Foto. Visitenkarte, Konferenz-Badge oder Türschild fotografieren, und die KI legt eine neue Karte an, die man vor dem Speichern prüft. Aus einem Chat-Screenshot wird auf dieselbe Weise eine Journal-Notiz. Standortdaten werden aus dem Foto entfernt, bevor es das Telefon verlässt.
  • Oktober 2026 · Festtagskreis. Vom 1. November bis 7. Januar eine Liste der Menschen, denen man zu den Feiertagen schreiben möchte, mit Fortschritt und Geschenkideen aus ihren Karten. Im Dezember läuft sie zusätzlich als In-App-Event im App Store.
  • September 2026 · Der KI beschreiben. Ein paar Sätze über jemanden tippen oder diktieren, den man gerade kennengelernt hat, und die KI macht daraus eine Karte, die man vor dem Speichern prüft.
  • August–September 2026 · Gruppentermine, Widget, neun Sprachen. Der Hinweis vor dem Treffen funktioniert jetzt auch bei Gruppenterminen, ein Widget zeigt anstehende Termine auf dem Home-Bildschirm, und die App spricht neun Sprachen.

Fakten

NameKinfolio
EntwicklerHollyByte, ein unabhängiges Studio (Oleksandr Nesterov)
PlattformeniPhone und iPad (ab iOS 15), Android
Erhältlich seitSommer 2026, im App Store und bei Google Play
SprachenDeutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Ukrainisch
PreisKostenlos für bis zu 5 Personen. Kinfolio Pro: 2,99 € im Monat oder 24,99 € im Jahr, ohne Testphase; in anderen Währungen zeigt der Store den lokalen Preis.
KontoKeins
Wo die Daten liegenAuf dem Gerät. Optionale Synchronisierung und Backups über die eigene iCloud oder das eigene Google Drive, vorher auf dem Gerät verschlüsselt.
KI (optional)Läuft nur auf Antippen: mit Kinfolio Pro über den KI-Server von HollyByte (auf Basis von OpenAI-Modellen; Inhalte der Anfragen werden nicht protokolliert) oder mit einem eigenen Schlüssel von OpenAI oder Anthropic.
TelemetrieAbsturzberichte (Firebase Crashlytics). Nutzungsstatistiken und Werbemessung nur mit Einwilligung. Keine Werbung in der App.
LinksApp Store · Google Play · Website · Datenschutzerklärung

Screenshots

iPhone-Screenshots der deutschen Version; die englische Seite zeigt die englischen. Die Pressekits zum Download enthalten außerdem Screenshots ohne Beschriftung (auch vom Festtagskreis), Android-Screenshots, das Icon und ein Banner.

Video

Ein 22-sekündiges Promo-Video im Hochformat 720×1280, auf Englisch. Darf in Berichten über Kinfolio eingebettet oder neu hochgeladen werden.

MP4 laden (1,6 MB)

Pressekit laden

Jedes ZIP enthält das Icon in 1024 px, ein Banner in 1024×500, iPhone-Screenshots mit und ohne Beschriftung, Android-Screenshots und eine Textdatei mit den Beschreibungen von oben. Frei verwendbar für Berichte über Kinfolio.

Pressekontakt

Oleksandr Nesterov, HollyByte. Interviews, Fragen und kostenlose Kinfolio-Pro-Codes für Testberichte, für iOS und Android, auf Anfrage.

kinfolio@hollybyte.com

Über HollyByte

HollyByte ist ein unabhängiges Studio für kleine, fokussierte Apps: Kinfolio, die Stammbaum-App Rodovid, die private Videotelefonie-App One2One und weitere. Apps, die man wirklich weiter benutzt.

Kinfolio

Kinfolio ist ein privates persönliches CRM für iPhone und Android: Es merkt sich, was bei den Menschen im eigenen Leben zählt, und speichert die Notizen auf dem Gerät, ganz ohne Konto.